Aktuelle Presse

WESTDEUTSCHER RUNDFUNK:

„Ein Klangzauberer, aber auch ein präziser Schlagtechniker, den kein komplizierter Rhythmus abschreckt.“

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU

„Fritzsch ist nichts weniger als ein charismatischer Pultstar.“

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Alle Fünfe: Gerhard Oppitz und Georg Fritzsch beim Beethoven-Marathon

Das Ergebnis nach fünf Stunden Konzert-„Marathon“? Knapp 1000 euphorisierte Zuhörer im Schloss, glücklich erschöpfte Musiker und ein überragender Solist, der nach den fünf Beethovenschen Übermensch-Konzerten so aussieht, als ob er noch gerne die beiden von Brahms folgen ließe.


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"Lohengrin" in der Oper Kiel: Neues aus der Rücktrittsrepublik

Kiel - Uneingeschränkter Jubel für Musiker und Sänger, Bravos und einige Buhs für die Regie: Der Kraftakt Lohengrin ist am Kieler Opernhaus glanzvoll diskussionswürdig gelungen. Der Regisseur Georg Köhl beschäftigt den Zuschauer mit hintersinnigen Details und ironischen Anspielungen aufs Heute. Georg Fritzsch führt ein starkes Ensemble hellhörig durch Wagners Partitur.


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Temperament und Geheimnis der Fünften

Georg Fritzschs letztes Konzert als Chefdirigent des TSOI: Gefeierte Geigerin Sarah Chang, Ovationen für eine fulminante fünfte Symphonie von Beethoven.


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Kieler Nachrichten

„Salome“ als bitterböses Familiendrama (…) Silvana Schröder gelingt mit Richard Strauss´hitzigem Einakter eine weitere Produktion mit psychoanalytischem Profil (…) Jubel ernteten GMD Georg Fritzsch und die bestens fokussierten Philharmoniker.


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Kieler Nachrichten

Ein opulentes Programm, ein Gastsolist größten Kalibers und einige überirdische sängerische Momente: Das vierte Philharmonische Konzert bot seinen Besuchern im Kieler Schloss Erstaunliches auf vielen Ebenen. Diese revanchierten sich am Ende eines langen Vormittags mit Ovationen.


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Kieler Nachrichten

Der Kraftakt ist geglückt. Im Kieler Opernhaus erntet die von Georg Fritzsch geleitete Aufführung von Richard Wagners komischer und melancholischer Oper Die Meistersinger von Nürnberg berechtigt großen Jubel für Orchester, Chöre und das imposante Solistenensemble. Sechs Stunden, die auch polarisieren: Roman Hovenbitzers aufwendig profilierte und aktualisierende Regie-Arbeit muss auch Buhs einstecken. Es ist eine Inszenierung, die viel will und einiges schafft: eine aufgepeppte Oper mit etlichen Gags und einigem Stoff zum Nachdenken.


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Kieler Nachrichten

„Denn vor allem die krassen, unvereinbar gegeneinander stoßenden Kontraste charakterisieren die Partitur. Georg Fritzsch kostet mit den hochkonzentriert spielenden Philharmonikern ihren ganzen Farbenreichtum aus: die schmetternden Märsche und triumphalen Chöre (präzis einstudiert von David Maiwald), im Gegensatz dazu die fein austarierten Ensembles, die subtil begleiteten Duette und Arien. Fritzsch offenbart mit seinen Musikern dabei nicht nur Präzision und Temperament, sondern auch das feine Gefühl für die intime Seelendramatik der einzelnen einsamen Figuren.“


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Kieler Nachrichten

„Georg Fritzsch war sowieso schon wieder voll da und in seinem Element: Die monströsen Partituren von Richard Strauss bleiben seine allergrößte Stärke. Dieses genießerische Hinübergleiten von kühlen in aufgeheizte Klangbäder, das Schwelgen, Innehalten und Voranpreschen, das Ein-, Aus- und Überblenden - all das gelang am Sonntagmorgen vor allem im Heldenleben hinreißend und erntete entsprechend Bravo-Rufe.“


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BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN:

"Als einer der prominentesten Vertreter der neuen deutschen Dirigentengeneration wird dem vom Umfeld der Dresdner Staatskapelle geprägtem Musiker eine große Karriere vorausgesagt, was bereits an zahlreichen Auszeichnungen und Gastverpflichtungen abzulesen ist.

Trotz der Lorbeeren nährt Fritzsch keineswegs den Nimbus eines "Stardirigenten". Vielmehr war höchst erfrischend anzusehen, wie er als Primus inter pares mit dem Orchester arbeitete, sehr genaue, differenzierte Angaben machte, integrierend auf Erreichen eines homogenen Orchesterklangs hin wirkte und mit großer Begabung ein begeisterndes Resultat erzielte."

KIELER NACHRICHTEN:

"Generalmusikdirektor Georg Fritzsch beweist sich einmal mehr als idealer Strauss-Interpret. Obwohl er es nicht an Härte, Horror und keuchender Dramatik fehlen lässt, zeigt er in Zwischentönen immer wieder Sinn für Rosenkavalier-Parfüm und menschliche Wärme."

DIE WELT:

"Ein Parsifal-Wunder geschieht gleichwohl durch GMD Georg Fritzsch: Organisch fließt die Weihe des ersten, glutvoll entlädt sich die Erotik des zweiten und in sanft changierender Farbigkeit glänzt die entsündigte Natur im dritten Aufzug."

HAMBURGER ABENDBLATT:

"Schon in den einleitenden Vorspielen hatte Georg Fritzsch ein glückliches Händchen bewiesen. Pfitzners Musik, aus der es ansonsten arg restaurativ mufft und staubt wurde hier nicht als epigonale Last abgearbeitet, sondern, in dunklen Klangfarben skizziert, zur spätestromantischen Lust umgedeutet. Das muss man erst mal schaffen."

KIELER NACHRICHTEN:

"Georg Fritzsch entlockt dem klein besetzten Orchester eine derart sprachmächtige "Klangrede", daß einem die Ohren aufgehen.
…-entscheidend ist die Überzeugungskraft der Musizierhaltung. Und die wird zurecht vom Publikum gefeiert."

FRANKFURTER ALLGEMEINE:

„Es wird nicht nur gut gesungen in dieser Aufführung. Auch das Orchester unter Generalmusikdirektor Georg Fritzsch strebt ein modernes Beethoven-Klangbild an: weniger philharmonisch rundgetönt und eingehüllt in satten Streicherklang als vielmehr energisch akzentuiert in den Bläsern und gehärtet im Perkussiven.“