Termine

02.12.2017 - Staatsoper Stuttgart

Hänsel und Gretel

09.12.2017 - Oper Kiel

Arabella

-Premiere-

Regie: Uwe Schwarz
Ausstattung: Dorit Lievenbrück

10.12.2017 - Kieler Schloss

Weihnachtskonzert

Akademien am Theater Kiel
Philharmonischer Chor Kiel
Philharmonisches Orchester Kiel

Aktuelle Termine

02.12.2017 - Staatsoper Stuttgart

Hänsel und Gretel

09.12.2017 - Oper Kiel

Arabella

-Premiere-

Regie: Uwe Schwarz
Ausstattung: Dorit Lievenbrück

Aktuelles

Vorschau 2017/2018

Neue Herausforderungen erwarten den Dirigenten Georg Fritzsch in der Saison 17/18. Schon im Jahr 2014 hat er entschieden, seinen Vertrag als Generalmusikdirektor in Kiel nicht wieder verlängern zu wollen. Es ist somit seine vorletzte Saison in der Stadt, die ihm so viele glückliche Jahre an seinem Haus, mit seinem Orchester ermöglicht hat.

Im Herbst stehen im Zentrum die Aufnahme seiner Professorentätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater München, die Eröffnungspremiere von Hänsel und Gretel an der Staatsoper Stuttgart, geplant in der Regie des in Russland unter Hausarrest stehenden Kirill Serebrennikov. Dieser besonderen Situation wird an dem, Georg Fritzsch durch seine Dirigate von Elektra, Ariadne auf Naxos, Salome, Der Rosenkavalier und Der fliegende Holländer, eng verbundenen Haus in gemeinschaftlicher Anstrengung des gesamten Ensembles und des Staatsorchesters Rechnung getragen.

Im Winter wird er in Kiel mit der Neuproduktion der Arabella von Richard Strauss sein favorisiertes Repertoire erweitern. Dazu kommt eine Serie von Konzerten mit dem Niederländischen Jugend Orchester. Das Frühjahr steht mit der Neuproduktion der „Götterdämmerung“ und der Wiederaufnahmen der anderen Ring Opern ganz im Zeichen der Vollendung von „Der Ring des Nibelungen“ in Kiel, der Ende Juni als Serie zur Aufführung kommt.

Rückblick

Georg Fritzsch kann auf eine an Erfolg und Aufgaben reiche Saison zurückblicken.

Allein in der Oper konnte er mit den Aufführungen von Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried (Neuproduktion) an der Oper Kiel, Der Freischütz am Deutschen Nationaltheater Weimar, Der fliegende Holländer und Elektra an der Staatsoper Stuttgart seine Reputation als insbesondere dem deutschen Repertoire verbundener Dirigent stärken. Dazu kamen Neuproduktionen von RIgoletto und Turandot an seinem Stammhaus, der Oper Kiel.

Im Konzert war für ihn insbesondere sein erstes Dirigat der 9.Sinfonie von Gustav Mahler ein herausragendes Erlebnis. Aber auch sein Engagement für das Werk von Max Reger anlässlich seines 100.Todestages 2016 mit der Aufführung seines Klavierkonzertes mit Gerhard Oppitz, der die Kieler Konzertsaison als soloist in residence bereichert hat, sowie die der Hiller-Variationen wird in Erinnerung bleiben. Auf Gastspielen hatte Georg Fritzsch unter anderem Gelegenheit, Strausssche Tondichtungen wieder zu dirigieren, ebenso wie das Konzert für Orchester von Bartok.

Seine pädagogische Tätigkeit hat weiter zugenommen. Ein Kurs zu Strauss´ Rosenkavalier für die Dirigierklasse der Stuttgarter Musikhochschule und sein Kurs „Begleitendes Dirigieren“ für das Dirigentenforum bezeugen das. Dazu hat er einen Ruf für eine halbe W3 Professur für Hauptfach Dirigieren in der Nachfolge von Bruno Weil An der Hochschule für Musik und Theater München erhalten.

Eine besondere Freude ist für den Dirigenten die Neuerscheinung seiner CD mit Ausschnitten aus Wagner Opern mit Michael Volle und dem Rundfunksinfonieorchester Berlin.

Wagner Aufnahmen in Berlin

Mit dem Bariton Michael Volle und dem Rundfunksinfonieorchester Berlin wird Georg Fritzsch Ausschnitte aus Opern von Richard Wagner produzieren. Auf dem Programm stehen u.a. Arien aus den Opern Parsifal, Die Meistersinger von Nürnberg, Die Walküre, Siegfried, Der fliegende Holländer u.a.

Aus der Presse

Alle Fünfe: Gerhard Oppitz und Georg Fritzsch beim Beethoven-Marathon

Das Ergebnis nach fünf Stunden Konzert-„Marathon“? Knapp 1000 euphorisierte Zuhörer im Schloss, glücklich erschöpfte Musiker und ein überragender Solist, der nach den fünf Beethovenschen Übermensch-Konzerten so aussieht, als ob er noch gerne die beiden von Brahms folgen ließe.

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