Termine

11.03.2017 - Oper Kiel

Siegfried – Premiere

Daniel Karasek – Regie
Chiharu Shiota – Bühne
Claudia Spielmann – Kostüme

13.03.2017 - München

Richard Strauss Wettbewerb

Jury

19.03.2017 - Kieler Schloss

Philharmonisches Konzert

Mozart: Pariser Sinfonie, Klavierkonzert d-Moll

Strauss: Der Bürger als Edelmann

Gerhard Oppitz – Klavier
Philharmonisches Orchester Kiel

Aktuelle Termine

11.03.2017 - Oper Kiel

Siegfried – Premiere

Daniel Karasek – Regie
Chiharu Shiota – Bühne
Claudia Spielmann – Kostüme

13.03.2017 - München

Richard Strauss Wettbewerb

Jury

Aktuelles

Rückblick

Georg Fritzsch blickt auf eine sehr reiche Saison zurück. In Kiel begann er neben zahlreichen Konzerten, besonders mit dem Schwerpunkt Max Reger, den RING mit „Rheingold“ und „Walküre“, an die Staatsoper Stuttgart kehrte er nach „Elektra“ und „Ariadne auf Naxos“ mit einer „Salome“ Vorstellung und einer Serie des „Rosenkavalier“ in der Stefan Herheim Produktion zurück. Sein Debüt in Essen gab er mit „Elektra“ und beim Richard Strauss Festival innerhalb eines Konzertes mit Werken von Strauss mit dem Münchner Rundfunkorchester. Ein weiterer Höhepunkt war für ihn die beglückende Zusammenarbeit mit Michael Volle und dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, dem ehemaligen Orchester seines 2001 verstorbenen Lehrers und Mentors Heinz Rögner. Produziert wurden für ORFEO Ausschnitte aus Opern von Richard Wagner. Die CD soll am Ende des Jahres erscheinen.

Wagner Aufnahmen in Berlin

Mit dem Bariton Michael Volle und dem Rundfunksinfonieorchester Berlin wird Georg Fritzsch Ausschnitte aus Opern von Richard Wagner produzieren. Auf dem Programm stehen u.a. Arien aus den Opern Parsifal, Die Meistersinger von Nürnberg, Die Walküre, Siegfried, Der fliegende Holländer u.a.

Elektra am Aalto Theater Essen

Am 03.04.2016 wird Georg Fritzsch erstmalig am Aalto Theater zu erleben sein. Er übernimmt die Leitung der letztens von ihm in Stuttgart dirgierten Elektra von Strauss.

Aus der Presse

Alle Fünfe: Gerhard Oppitz und Georg Fritzsch beim Beethoven-Marathon

Das Ergebnis nach fünf Stunden Konzert-„Marathon“? Knapp 1000 euphorisierte Zuhörer im Schloss, glücklich erschöpfte Musiker und ein überragender Solist, der nach den fünf Beethovenschen Übermensch-Konzerten so aussieht, als ob er noch gerne die beiden von Brahms folgen ließe.

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